Phishing-Mail oder -SMS – was tun?
Eine E-Mail oder SMS verlangt, dass du dringend auf einen Link klickst und deine Daten 'bestätigst' – angeblich von Bank, Paketdienst, Amazon oder PayPal? Das ist Phishing. So reagierst du richtig.
In wenigen Minuten zu deinen nächsten Schritten und den passenden fertigen Texten – kostenlos:
Nachricht jetzt prüfen →Deine Chancen, das Geld zurückzubekommen
Was du jetzt tun solltest
- 1
1. Nicht klicken – prüfen
Absenderadresse und Links genau ansehen. Im Zweifel die Nachricht hier im Betrugs-Check prüfen.
- 2
2. Schon Daten eingegeben? Passwörter ändern
Von einem sicheren Gerät – zuerst E-Mail und Online-Banking, dann alles Verknüpfte.
- 3
3. Konto/Karte sperren
Bei Bank- oder Zahlungsdaten sofort den Sperr-Notruf 116 116.
- 4
4. Melden
Phishing an die echte Firma und an die Verbraucherzentrale melden, dann löschen.
Daran erkennst du die Masche
- Dringlichkeit und Drohung ('Konto wird gesperrt', '24 Stunden').
- Unpersönliche Anrede, Rechtschreibfehler.
- Link sieht 'fast richtig' aus, ist aber leicht verändert oder verkürzt (http statt https).
Häufige Fragen
Ich habe auf den Link geklickt – was nun?
Nur geklickt und nichts eingegeben? Meist unproblematisch. Hast du Daten eingegeben, ändere sofort die Passwörter (sicheres Gerät) und sperre Konto/Karte (116 116).
Woran erkenne ich Phishing?
An Dringlichkeit, Drohungen, unpersönlicher Anrede und Links, die nur fast echt aussehen. Banken und seriöse Firmen fordern dich nie per Link zur Dateneingabe auf.
Wo melde ich Phishing?
Bei der echten Firma (z. B. der Bank) und bei der Verbraucherzentrale (Phishing-Radar).
Jetzt handeln
Wir stellen dir die fertigen Texte und die richtigen Stellen zusammen.
Allgemeine Information zur Selbsthilfe, keine Rechtsberatung (RDG). Bei hohem Schaden oder Unsicherheit: Verbraucherzentrale oder Anwalt einschalten.