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Abo-Falle / ungewolltes Abo – so kommst du wieder raus

Du hast online auf etwas geklickt – und plötzlich kommt eine Rechnung für ein 'Abo', das du nie bewusst abgeschlossen hast? Viele dieser Verträge sind unwirksam. So wehrst du dich.

In wenigen Minuten zu deinen nächsten Schritten und den passenden fertigen Texten – kostenlos:

Widerrufs-Schreiben erstellen

Deine Chancen, das Geld zurückzubekommen

Bei Online-Verträgen muss der Bestell-Button klar mit 'zahlungspflichtig bestellen' o. Ä. beschriftet sein (Button-Lösung, § 312j BGB). Fehlt das, ist oft KEIN wirksamer Vertrag zustande gekommen.
Außerdem hast du bei Online-Verträgen meist ein 14-tägiges Widerrufsrecht (§ 355 BGB).

Was du jetzt tun solltest

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    1. Nicht vorschnell zahlen

    Zahle nicht aus Angst vor Mahnungen. Du reagierst sachlich und schriftlich.

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    2. Widerrufen bzw. Vertrag bestreiten

    Erkläre den Widerruf bzw. bestreite den Vertrag schriftlich. Ein passendes Schreiben kannst du hier erstellen.

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    3. Zahlungen stoppen

    Eine Lastschrift kannst du bis 8 Wochen ohne Grund zurückbuchen lassen.

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    4. Bei Druck und Inkasso ruhig bleiben

    Auch bei Mahnungen oder Inkasso nichts anerkennen – die Forderung muss erst belegt werden.

Daran erkennst du die Masche

Häufige Fragen

Muss ich ein ungewolltes Abo zahlen?

Oft nicht. Fehlte beim Bestellen ein klar beschrifteter Bezahl-Button (Button-Lösung, § 312j BGB), kommt häufig kein wirksamer Vertrag zustande. Zudem gilt meist ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

Wie komme ich aus der Abo-Falle?

Schriftlich widerrufen bzw. den Vertrag bestreiten, Zahlungen stoppen (Lastschrift zurückbuchen) und bei Mahnungen nichts anerkennen.

Jetzt handeln

Wir stellen dir die fertigen Texte und die richtigen Stellen zusammen.

Allgemeine Information zur Selbsthilfe, keine Rechtsberatung (RDG). Bei hohem Schaden oder Unsicherheit: Verbraucherzentrale oder Anwalt einschalten.