Wohngeld – Zuschuss zur Miete für kleine Einkommen
Wenn das Einkommen knapp ist und die Miete drückt, musst du dich nicht allein durchschlagen: Wohngeld ist ein staatlicher Zuschuss, der vielen Haushalten zusteht – und der oft gar nicht beantragt wird, weil man nichts davon weiß.
In wenigen Minuten zu deinen nächsten Schritten und den passenden fertigen Texten – kostenlos:
Wohngeld beantragen →Deine Chancen, das Geld zurückzubekommen
Was du jetzt tun solltest
- 1
1. Anspruch grob prüfen
Geringes Einkommen, kein Bürgergeld/Grundsicherung? Dann kann Wohngeld in Betracht kommen.
- 2
2. Unterlagen sammeln
Einkommensnachweise, Mietvertrag/Mietbescheinigung und Angaben zur Haushaltsgröße.
- 3
3. Antrag stellen
Stelle den Antrag bei der Wohngeldstelle (teils online möglich).
- 4
4. Bei Ablehnung widersprechen
Wird der Antrag abgelehnt, kannst du innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen.
Häufige Fragen
Wer hat Anspruch auf Wohngeld?
Haushalte mit geringem Einkommen, die ihre Wohnkosten nicht allein tragen können – als Mietzuschuss für Mieter oder Lastenzuschuss für Wohneigentümer. Die Höhe hängt von Einkommen, Wohnkosten, Haushaltsgröße und der Mietstufe deines Wohnorts ab. Keinen Anspruch haben in der Regel Empfänger von Bürgergeld oder Grundsicherung, da dort die Wohnkosten bereits berücksichtigt sind.
Wie beantrage ich Wohngeld?
Den Antrag stellst du bei der Wohngeldstelle deiner Stadt oder Gemeinde (häufig auch online). Du brauchst Einkommensnachweise, den Mietvertrag bzw. eine Mietbescheinigung und Angaben zur Haushaltsgröße. Wird der Antrag abgelehnt oder zu niedrig bewilligt, kannst du innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen.
Jetzt handeln
Wir stellen dir die fertigen Texte und die richtigen Stellen zusammen.
Allgemeine Information zur Selbsthilfe, keine Rechtsberatung (RDG). Bei hohem Schaden oder Unsicherheit: Verbraucherzentrale oder Anwalt einschalten.