Krypto- & Anlage-Betrug – Geld zurückholen und melden
Du hast in eine Krypto- oder Geldanlage investiert und kommst nicht mehr an dein Geld – oder ein 'Berater' drängt dich, immer mehr einzuzahlen? Das sind typische Merkmale eines Anlagebetrugs. Wichtig ist, jetzt schnell und richtig zu handeln.
In wenigen Minuten zu deinen nächsten Schritten und den passenden fertigen Texten – kostenlos:
Geld zurückholen starten →Deine Chancen, das Geld zurückzubekommen
Was du jetzt tun solltest
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1. Keine weiteren Zahlungen
Zahle nichts mehr ein – auch keine 'Gebühr' oder 'Steuer', um angeblich an dein Geld zu kommen. Genau das ist die Masche.
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2. Bank/Kartenanbieter einschalten
Bitte um Rückruf/Chargeback und lass weitere Abbuchungen stoppen. Sperre ggf. Karte und Konto (116 116).
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3. Beweise sichern
Screenshots der Plattform, Chat-/E-Mail-Verläufe, Überweisungen, Wallet-Adressen und Namen der 'Berater' sichern.
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4. BaFin melden und Anzeige erstatten
Melde den Anbieter der BaFin (Verbraucherschutz) und erstatte Strafanzeige bei der Polizei.
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5. Vorsicht vor der zweiten Welle
Ruft dich jemand an, der dir gegen Vorkasse das Geld 'zurückholen' will (Recovery), ist das fast immer der nächste Betrug. Nicht darauf einlassen.
Daran erkennst du die Masche
- Garantierte, ungewöhnlich hohe Renditen ohne Risiko.
- Ein 'Berater' betreut dich eng am Telefon/Chat und drängt zu höheren Einzahlungen.
- Dein Konto/Dashboard zeigt schöne Gewinne – aber die Auszahlung klappt nie ohne weitere Zahlung.
- Auszahlung nur gegen 'Steuer', 'Gebühr' oder 'Verifizierung'.
Häufige Fragen
Kann ich mein Geld bei Krypto-Betrug zurückbekommen?
Oft ist es schwierig, weil das Geld ins Ausland fließt. Mit Karte/Lastschrift gezahlt, lohnt sich ein schneller Chargeback-/Rückbuchungsversuch. Wichtig sind außerdem Beweissicherung, BaFin-Meldung und Anzeige.
Was ist ein Recovery-Betrug?
Die 'zweite Welle': Jemand meldet sich und verspricht, dein verlorenes Geld gegen eine Vorab-Gebühr zurückzuholen. Das ist fast immer erneuter Betrug – lass dich nicht darauf ein.
Wo melde ich einen unseriösen Anbieter?
Bei der BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) und mit einer Strafanzeige bei der Polizei.
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Allgemeine Information zur Selbsthilfe, keine Rechtsberatung (RDG). Bei hohem Schaden oder Unsicherheit: Verbraucherzentrale oder Anwalt einschalten.