E-Scooter: Diese Regeln solltest du kennen (sonst wird's teuer)
E-Scooter sind praktisch – aber rechtlich kein Spielzeug. Sie gelten als Kraftfahrzeuge, und wer die Regeln missachtet, riskiert Bußgelder, Punkte und im Extremfall sogar den Autoführerschein. Hier das Wichtigste im Überblick.
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Was du jetzt tun solltest
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1. Versicherung sicherstellen
Ohne gültige Versicherungsplakette darf der Scooter nicht fahren – jährlich erneuern.
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2. Wege beachten
Radweg/Straße benutzen; Gehwege und Fußgängerzonen (wo nicht freigegeben) sind tabu.
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3. Nüchtern fahren
Auch auf dem E-Scooter gelten die Promillegrenzen des Autos – im Zweifel schieben oder anders heimkommen.
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4. Bußgeld prüfen
Bei einem Bußgeldbescheid lohnt der Blick auf die Vorwürfe; gegen Fehler kannst du Einspruch einlegen.
Häufige Fragen
Welche Promillegrenze gilt auf dem E-Scooter?
Dieselbe wie beim Auto, denn der E-Scooter ist ein Kraftfahrzeug: ab 0,5 Promille drohen Bußgeld und Punkte, ab 1,1 Promille ist es eine Straftat. In der Führerschein-Probezeit und für unter 21-Jährige gilt 0,0 Promille. Bei Alkoholfahrten kann auch der Autoführerschein in Gefahr geraten.
Darf ich mit dem E-Scooter auf dem Gehweg fahren?
Nein. Erlaubt sind Radwege und – wo keine vorhanden sind – die Fahrbahn. Das Fahren auf Gehwegen und in Fußgängerzonen (sofern nicht ausdrücklich freigegeben) ist verboten und wird mit Bußgeld geahndet. Außerdem brauchst du eine gültige Versicherungsplakette.
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Allgemeine Information zur Selbsthilfe, keine Rechtsberatung (RDG). Bei hohem Schaden oder Unsicherheit: Verbraucherzentrale oder Anwalt einschalten.