Ich bekam eine Riverty-Mahnung, obwohl die bestellte Ware nie ankam
Ein bestellter Artikel kam nie an – trotzdem flatterte eine Mahnung ins Haus.
So lief es bei mir
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Ich hatte zwei Sachen bestellt und über die Amazon-Monatsabrechnung (abgewickelt über Riverty) bezahlt.
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Das eine Teil kam an, das andere nie – auch nach Tagen nicht.
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Statt einer normalen Zahlungserinnerung kam direkt eine Mahnung, inklusive einer Verzugspauschale.
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Beim Support kam ich nur noch an einen KI-Chat, niemanden ans Telefon. Aus Frust und um den Ärger zu beenden, habe ich einfach bezahlt.
Das Ergebnis
Ich habe gezahlt, um Ruhe zu haben – im Nachhinein war das nicht nötig. Für eine nie gelieferte Ware muss man nicht bezahlen; ich hätte stattdessen die Erstattung oder Nachlieferung verlangen können.
Dauer: Nur wenige Tage von der Bestellung bis zur Mahnung.
Was ich daraus gelernt habe
- Nicht aus Frust zahlen: Wer eine bestellte Ware nicht erhält, schuldet dafür kein Geld – auch wenn das System 'zugestellt' anzeigt.
- Beim Versand an Verbraucher trägt der Verkäufer das Risiko bis zur tatsächlichen Übergabe an mich (§ 475 BGB).
- Der schnellste Weg bei Amazon: Bestellung öffnen → 'Problem mit der Bestellung' → 'Artikel nicht erhalten' → Erstattung beantragen.
- Eine Mahnung ist kein Grund zur Panik – erst prüfen, ob die Forderung überhaupt berechtigt ist, dann reagieren.
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