Mein Instagram-Account wurde plötzlich gesperrt – so kam er zurück
Ein langjähriger Account wurde ohne echten Verstoß gesperrt – der eigene Einspruch brachte zunächst nichts.
So lief es bei mir
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Eines Tages war mein Instagram-Konto gesperrt – mit dem Vorwurf, ich hätte gegen die Regeln zu 'Nacktheit' verstoßen. Dabei waren es harmlose Fotos.
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Auch Threads war mitgesperrt, weil es am selben Konto hängt.
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Ich habe in der App Einspruch eingelegt und sogar meinen Ausweis hochgeladen – es half nichts.
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Weil mir der Account wichtig war, habe ich mir anwaltliche Hilfe geholt; es ging ein Schreiben an die Plattform.
Das Ergebnis
Der Account wurde wieder freigeschaltet – die Plattform sprach von einem 'Missverständnis'. Instagram und Threads waren danach wieder da.
Dauer: Insgesamt rund drei Wochen – etwa eine Woche nach dem anwaltlichen Schreiben.
Was ich daraus gelernt habe
- Eine Sperre durch automatische Fehlerkennung ist häufig – ein sachlicher Einspruch lohnt sich immer zuerst.
- Die Plattform muss die Sperre begründen und ein kostenloses Einspruchsverfahren bieten (Digital-Services-Act).
- Den Ausweis nur über den offiziellen In-App-Weg hochladen – niemals an angebliche 'Support'-Profile per Nachricht.
- Wenn der Account wichtig ist und der Einspruch nicht hilft, kann anwaltlicher Druck (oder ein Eilverfahren) den Ausschlag geben.
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